44. Spurenworkshop

07. – 09. März 2024

in Frankfurt am Main

Programm
Stand 23.02.2023

44. Spurenworkshop - März 2024

CodePen - Schedule Table Design
Donnerstag - 07.03.2024
Forensische DNA-Analyse im Strafverfahren und die Rolle von Sachverständigen
10:00 - 13:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
ReferentInnen: Ri'inLG Martina Bogner
Prof. Marielle Vennemann
Dr. Petra Preikschat-Sachse
Abstract

Wir werden uns am Vormittag mit den formalen Anforderungen und den Rahmenbedingungen der Tätigkeit als Sachverständige beschäftigen. Dabei werden wir die Rolle von Sachverständigen im Strafprozess und ihre Aufgaben erläutern, die Anforderungen an das Gutachten sowie die Grenzen der Sachverständigentätigkeit erörtern und überdies den Umgang mit Sachverständigengutachten im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung beleuchten. Im zweiten Teil des Seminars werden wir uns spezifischen Fallbeispielen und Situationen widmen. Dafür werden die Organisatoren des Workshops Beispiele zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden gebeten, eigene Erfahrungen und knifflige Situationen zu besprechen.

Y-chromosomale Analyse in der Praxis - Interpretation und Biostatistik mit Hilfe der YHRD Datenbank
10:00 - 13:00 Uhr
ReferentInnen: Prof. Lutz Roewer
Sascha Willuweit
Clever und smart QM gestalten - Tipps und Tricks zur Umsetzung eines QM-Systems
10:00 - 13:00 Uhr
ReferentInnen: Dr. Uta Immel
Dr. Carsten Proff
Prof. Dr. Richard Zehner
Abstract

Die Fortbildung möchte Hilfestellung geben wie ein QM-System effizient und sinnvoll umgesetzt werden kann. Hierbei sollen Vorschläge und Unterstützung bei Themen wie z.B. Validierung und Verifizierung, sinnvolle Verwendung von Kontrollen, Befund- Auswertung und Freigabekriterien, Berichtsgestaltung, Interne Audits, Fehlermanagement und Risikoanalyse, metrologische Rückführbarkeit, Gestaltung von SOPs, Fortbildung und Kompetenzüberprüfung, Flexibilisierung, Urkundenanlage, Probenahme und Ringversuche besprochen und offen mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Beantragung von Drittmitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
10:00 - 13:00 Uhr
ReferentInnen: Dr. Sigrid Ziegler
Prof. Cornelius Courts
Prof. Sabine Lutz-Bonengel
Abstract

Die meisten akademischen Institute verfügen nicht über Mittel zur Finanzierung umfangreicher forensisch-molekularbiologischer Forschungsprojekte und -stellen. Zur Förderung der Forschung in unserem Feld und zur Finanzierung der entsprechenden Projekte und Stellen durch externe Mittel gibt es jedoch verschiedene Angebote und Möglichkeiten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist der größte deutsche Drittmittelgeber, sie fördert alle Arten von Forschung, bietet eine Vielzahl von Förderinstrumenten und ermöglicht eine besonders flexible und an den individuellen Bedarf anpassbare Förderung. Frau Dr. Sigrid Ziegler gibt als DFG-Mitarbeiterin einen Überblick über verfügbare Förderinstrumente und -programme der DFG; diese werden getrennt nach Karrierephasen dargestellt, für die frühe Phase (Einzelförderung/Sachbeihilfe und Walter-Benjamin-Programm) und die fortgeschrittene Phase (Emmy-Noether- Programm, Heisenberg-Programm). Abschließend werden der Antragstellungsprozess vom Entwurf bis zur Einreichung sowie der Begutachtungs- und Entscheidungsprozess bei der DFG beschrieben. Anschließende berichtet Prof. Sabine Lutz-Bonengel von ihren Erfahrungen, welche sie als Fachkollegiatin in der aktuellen Antragsperiode sammeln konnte. Im letzten Teil erfolgt eine Schilderung des Prozesses von Antragsentwurf und - Einreichung bei der DFG aus Sicht von Prof. Cornelius Courts, ein mehrfach erfolgreicher Antragsteller und DFG-Gutachter aus dem Bereich der Forensischen Molekularbiologie; es werden zudem auf Erfahrung basierende Hilfestellungen, Anregungen und Kritikpunkte vermittelt und diskutiert.

13:00 - 14:00 Uhr Mittagspause
Indirekte DNA-Übertragungen und das Activity Level in der Spureninterpretation
14:00 - 18:00 Uhr
ReferentInnen: Ri'inLG Martina Bogner
Prof. Cornelius Courts
Prof. Peter Wiegand
Dr. Harald Schneider
Abstract

Abstract Mit steigender Zahl an Studien zum Themenkomplex indirekte DNA-Übertragung werden Sachverständige in zunehmendem Maße mit Fragen zur Beurteilung der möglichen Art und Weise einer Spurenentstehung im Kontext des Fallgeschehens auf der Grundlage der DNA-Typisierungsergebnisse konfrontiert (Activity-Level). Die Veranstaltung umfasst drei Impulsvorträge, die sich mit unterschiedlichen Gesichtspunkten der Thematik beschäftigen. Dargestellt werden zum einen theoretische Hintergründe, Laborexperimente und Möglichkeiten der Nutzung der (sehr umfangreichen) wissenschaftlichen Literatur. Gegenstand des zweiten Vortrags sind Erfahrungen aus der Fallarbeit aus Sicht des DNA-Sachverständigen. Ergänzend zu diesen wissenschaftlichen Aspekten wird eine Richterin das Thema aus juristischer Sicht beleuchten. Hierzu gehören eine Einführung in die Grundzüge der richterlichen Beweiswürdigung sowie die Bewertung des Tatbezugs von DNA-Spuren und alternativer Szenarien zur Spurentstehung im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung. Auch Erwartungen des Tatgerichts an DNA-Sachverständige bei gutachterlichen Äußerungen zu der Frage Wie kam die DNA an den Tatort? werden vorgestellt. An die Vorträge schließen sich jeweils Fragen aus dem Publikum direkt zum Vortrag an sowie ein Austausch bzw. eine Fragerunde an alle drei Referenten. Zum Abschluss ist eine offene Podiumsdiskussion mit allen Referenten geplant.

Forensische DNA-Phänotypisierung - ein zuverlässiger Augenzeuge? Fortgeschrittenenkurs zur Vorhersage des Phänotyps und des chronologischen Alters
14:00 - 18:00 Uhr
ReferentInnen: Dr. Marta Diepenbroek
Jan Fleckhaus
Abstract

Im ersten Teil des Workshops werden die molekularen Grundlagen und Werkzeuge zur Vorhersage des Phänotyps vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung wird sich der Kurs auf Herausforderungen wie die Interpretation der Ergebnisse und den Umgang mit unvollständigen Profilen oder Mischspuren konzentrieren. Mögliche Herausforderungen werden anhand von Beispielen aus der Literatur und der Praxis diskutiert. Im anschließenden praktischen Teil des Workshops führen die Teilnehmer eigenständig eine Vorhersage der Augen-, Haar- und Hautfarben durch. Dazu werden den Teilnehmern MPS-basierte Genotypen als Trainingsdaten bereitgestellt, die unter Verwendung des HIrisPlex-S Webtools analysiert werden. In einer abschließenden Diskussion werden die erhaltenen Ergebnisse in der Gruppe umfassend diskutiert. Der zweite Teil des Workshops widmet sich der epigenetischen Altersschätzung. Dabei wird zunächst die DNA-Methylierung als variabler Biomarker sowie das Prinzip der modellbasierten Altersschätzung an verschiedenen Beispielen vorgestellt. Ein besonderer Fokus richtet sich auf die epigenetische Regulation der altersabhängigen DNA-Methylierung und die mögliche Abhängigkeit von individuellen Eigenschaften wie z.B. der Herkunft oder von Lebensstil- und Umweltfaktoren. Den Teilnehmern wird damit ein grundlegendes Verständnis über die Möglichkeiten und Grenzen der Methodik vermittelt. Abschließend werden verschiedene Analysestrategien zur quantitativen Methylierungsmessung vorgestellt und in Bezug auf die Anforderungen in der forensischen Fallarbeit gegenübergestellt. Der Workshop richtet sich an Personen mit konkretem Interesse an der Etablierung von Phänotypierungs- und Altersuntersuchungen in der forensischen Fallarbeit. Vorkenntnisse im Bereich Massiver Paralleler Sequenzierung (MPS) sind hilfreich jedoch nicht zwingend erforderlich. Für die Durchführung der praktischen Übungen ist die Mitnahme eines eigenen Laptops notwendig. Eine Anleitung zu den nötigen Installationen (R, IGV und Excel) wird im Vorfeld des Workshops an die angemeldeten Teilnehmer verschickt.

E-Mail-Adresse für Fragen zum Programm: Marta.Diepenbroek@med.uni-muenchen.de Jan.Fleckhaus@med.uni-muenchen.de

Einführung in die vollkontinuierlichen Modelle
14:00 - 17:00 Uhr
ReferentInnen: Dr. Peter Zimmermann
Dr. Michael Templin
Abstract

Die Bewertung von DNA-Spuren mit biostatistischen Methoden ist in den letzten Jahren enorm vorangeschritten. Sogenannte vollkontinuierliche Modelle (VKM) ermöglichen es nun, eine biostatistische Bewertung von DNA-Spuren unter Einbeziehung gemessener Signalintensitäten und möglicher Drop-in- und Drop-out-Ereignisse vorzunehmen. VKM erlauben es zudem, autonome wahrscheinlichkeitsbasierte Prognosen der zu einer Mischspur beitragenden Genotypen (Deconvolution) vorzunehmen.

International kommen diese probabilistischen Verfahren bereits vielfach zum Einsatz. Aus diesem Grund hat die polizeiliche Bund-Länder-Projektgruppe Biostatistische DNA-Berechnungen gemeinsam mit der Deutschen Spurenkommission Handlungsempfehlungen zum Umgang und zur Einführung von VKM im deutschsprachigen Raum erarbeitet, die 2023 publiziert wurden.

Im Rahmen dieser Fortbildung sollen binäre, semikontinuierliche und vollkontinuierliche Modelle dargestellt und miteinander verglichen werden. Funktion, Möglichkeiten und Grenzen von VKM sollen erörtert, unterschiedliche Modelle und Programme sollen vorgestellt werden. Die jüngst publizierten Empfehlungen und die ebenfalls erschienene Begleitstudie werden diskutiert. Die Funktionsweise eines VKMs soll mit Hilfe der Berechnung einer DNA-Spur demonstriert werden, die mögliche Darstellung des Ergebnisses demonstriert und diskutiert werden.

Die Fortbildung Einführung in die vollkontinuierlichen Modelle richtet sich an Einsteiger und praxis-orientierte Anwender, die sich mit dem Thema VKM beschäftigen möchten. Ziel dieser Fortbildung soll die Vermittlung der Erkenntnis sein, dass es sich bei VKM um kein Hexenwerk handelt. Die Ergebnisse einer vollkontinuierlichen Modellierung sind rational und nachvollziehbar. Ein gezielter Einsatz von VKM kann zur Klärung von bisher ungeklärten Straftaten beitragen und Gerichte bei der Einschätzung des Beweiswertes einer DNA-Spur unterstützen.

19:00 Uhr
Get-together
Traditionelle Apfelweinwirtschaft
Dauth-Schneider
Neuer Wall 5-7
60594 Frankfurt am Main
Freitag - 08.03.2024
Begrüßung zum 44. Spurenworkshop
12:30 - 13:00 Uhr
Prof. Dr. Marcel A. Verhoff, Prof. Dr. Jürgen Graf, Christian Heinz, Prof. Dr. Katja Anslinger
Die Evaluierung einer neuen Abnahmetechnik für touch DNA: der DNA-Buster
13:00 - 13:12 Uhr
Iris Schulz, J. Währer, S. Kehm, M. Allen, L. Brauer, O. Eidam, I. Seiberle, S. Kron, E. Scheurer
Performanz von Klebefolien vs. Klebestempel bei touch DNA und Zelllinien auf Textiloberflächen
13:12 - 13:24 Uhr
Moana Heller, A. Senst, J. Schulte, S. Kron, I. Schulz
Steine werfen
13:24 - 13:36 Uhr
Martin Zieger, A. Sorg
Spurensicherung mittels Mundspüllösung bei angegebenem oralen sexuellen Missbrauch
13:36 - 13:48 Uhr
Marina Nastainczyk-Wulf, T. Seider
Forensische Erkennung und Visualisierung mit multispektraler Bildgebung
13:48 - 14:00 Uhr
Jan Van De Sand
Automatisierter Spermien-Nachweis mittels automatischem Mikroskop und dnn-gestützter Analyse-Software
14:00 - 14:12 Uhr
Jacqueline Kumme, S. Kietzmann, S. Betke, S. Niehage, M. Kotulla, K. Ehinger, S. Hänselmann
Bewertung neuartiger und konventioneller Zelltrennungs- techniken für die Untersuchung von Sexualdeliktsmischproben
14:12 - 14:24 Uhr
Janine Schulte, S. Egger, S. Kron, E. Scheurer, I. Schulz
STK Sperm Tracker - a total rape case screening
14:24 - 14:36 Uhr
Florian Tharin
Interne Validierung des STK® Sperm Tracker STK Skin und seine Vorteile bei der Untersuchung von Gewaltopfern
14:36 - 14:48 Uhr
Maximilian Daniels, B. Gahr, L. Möhker, P. Böhme
Differentielle DNA-mi/mRNA Ko-Extraktion für die forensische Untersuchung von Sexualmischspuren
14:48 - 15:00 Uhr
Rahel Dietrich, J. Schulte, A. Legendre, N. Rittiner, S. Kron, E. Scheurer, I. Schulz
15:00 - 15:30 Uhr Kaffeepause
Genotypisierung der Cytochrom P-450 Oxidasen in forensischen Proben zur Bestimmung des Stoffwechseltyps
15:30 - 15:42 Uhr
Verena Wilmes, S. Petzel-Witt, M. Kettner, M. A. Verhoff, S. Kauferstein
Entwicklung und Validierung einer neuen Varianten des Investigator Quantiplex Pro Kits für hochsensitive Anwendungen in der Forensik
15:42 - 15:54 Uhr
Mario Scherer, M. Vrane, S. Cornelius, A. Prochnow
Forensic DNA Phenotyping  Estimation of eye, hair, and skin colour on degraded tissues
15:54 - 16:06 Uhr
Arthur Kloster, V. Birne, R. Zehner
Methylierungsbasierte Altersschätzung an verschiedenen Knochentypen
16:06 - 16:18 Uhr
Charlotte Sutter, A. Marks, L. Seiler, F. Baron, Z. Varga, C. Haas, J. Neubauer
Verifizierung des ForenSeq Imagen Kits (Qiagen)  Ein Erfahrungsbericht
16:18 - 16:30 Uhr
Alina Senst, A. Lange, S. Kron, I. Schulz
Auswahl und Prüfung von mRNA-Markern im Blut zur biologischen Altersschätzung des Spurengebers
16:30 - 16:42 Uhr
Nadescha Hänggi, G. Dørum, Y. Marti, R. Banemann, G. Kulstein, C. Courts, A. Gosch, T. Hadrys, C. Haas, J. Neubauer
Ergebnisse der GEDNAP-Ringversuche 66 und 67
ab 16:42 Uhr
Carsten Hohoff, B. Gazbar, S. Soliman, R. Linnepe, A.-K. Telgmann

ab 19:30 Uhr
Abendveranstaltung

Casino Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 2
60323 Frankfurt am Main
Samstag - 09.03.2024
TrACE  ein Ringversuch der Spurenkommission
09:00 - 10:12 Uhr
Marielle Vennemann, H. Bauer, W. Parson, M. Eckert, K. Anslinger
"Shedder Status"  Metaanalyse zur individuellen Abscheideneigung von Hautmaterial in der forensisch-molekularbiologischen Spurenkontextualisierung
10:12 - 10:24 Uhr
Dagobert Koch, A. Gosch, C. Courts
Neues von der STR-Nomenklatur und STRidER
10:24 - 10:36 Uhr
Martin Bodner, D. Ballard, L. A. Borsuk, J. L. King, W. Parson, C. Phillips, K. Butler Gettings
Ein Fall mit eineiigen Zwillingen als Tatverdächtigen: Lösung durch whole genome Sequenzierung der Zwillinge und anschließender MiSeq-Sequenzierung der Tatortspuren
10:36 - 10:48 Uhr
Burkhard Rolf
Optimierung der DNA-Extraktion von aufgefundenen Knochen an Nord- und Ostsee
10:48 - 11:00 Uhr
Maria Seidel, J. Euteneuer, S. Fertyk, J. Preuß-Wössner
11:00 - 11:30 Uhr Kaffeepause
Developmental Validation of the IDseek® OmniSTR Global autosomal STR profiling kit
11:30 - 11:42 Uhr
Pieter van Oers
GeneMapper ID-X Software v1.7  ein großer Schritt nach Vorn
11:42 - 11:54 Uhr
Thomas Simon, G. Weichhold, S. Köhnemann, A. Fischer, A. Kruger, D. Kriegsmann
Testung neuer Marker und Optimierung von MSRE Multiplex Assays für die Bestimmung von Körperflüssigkeiten anhand eines Fallbeispiels
11:54 - 12:06 Uhr
Elena Grossmann, S. Voit, N. Dannemann, M. Nagy, J. Rothe
Wirklich das Beste aus zwei Welten? Validierung und Anwendung eines mRNA/miRNA-Tests zur Bestimmung von Körperflüssigkeiten
12:06 - 12:18 Uhr
Malte Bamberg, M. Bruder, S. Kunz, T. Wöhrle, P. Wiegand
Multiplex-RNA-Analyse zur Detektion und Identifikation forensisch relevanter Organgewebe
12:18 - 12:30 Uhr
Kathrin Broderius, A. Gosch, C. Courts
Spitting in the wind? Die Schwierigkeiten von RNA-Sequenzierung zur Identifikation von Biomarkern aus humanem Speichel
12:30 - 12:42 Uhr
Annica Gosch, R. Banemann, G. Dørum, C. Haas, T. Hadrys, N. Haenggi, G. Kulstein, J. Neubauer, C. Courts
Erweitertes SNaPshot-Panel zur Bestimmung von Körperflüssigkeiten
12:42 - 12:54 Uhr
Laura Schmelzer, J. Naue
Schlussworte
12:54 Uhr

Kontakt

Sie haben Fragen und Anmerkungen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Leonie Bäcker
LABCON-OWL GmbH
+49 5222 8076-192
lbaecker@labcon-owl.de

Hotels und Unterkünfte

Bitte achten Sie auf Überschneidungen mit anderen Messen, die zeitgleich in Frankfurt anstehen und das Kontingent an Übernachtungsmöglichkeiten limitieren.

Bitte reservieren Sie frühzeitig ein Zimmer.

Das war der Spurenworkshop 2023

Veranstaltungsort

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Otto-Stern-Zentrum
Uni Campus Riedberg
Ruth-Moufang-Straße 2
60438 Frankfurt am Main